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Exhibition
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Curators [D/E mixed]
Florian Waldvogel http://www.rebelart.net/i0002.html Florian Waldvogel earned a degree in curatorial studies at the Stadelschule Academy of Fine Arts in Frankfurt/Main and worked as an assistant for Kasper Konig for many years. After his graduation he worked as a project co-ordinator of "Inbetween", the official art project of EXPO2000 in Hannover, Germany. He was invited in 2001 as a guest professor for cultural mediation at the Academy in Munich, and was appointed in the same year as artistic director of the Kokerei Zoll Verein Contemporary Art and Criticism in Essen. He has curated many shows for institutions such the Kunstverein Hannover, Museum of Modern Art, Koriyama in Japan, Portikus in Frankfurt/Main and Lentos Kunstmuseum in Linz. Author of Who Let the Dogs Out (2001), co-editor of Campus (2002), Die Offene Stadt (2003), Julie Ault/Martin Beck Critical Conditions (2003), Bank 1-3 (2004) and Just do it! (2005).
http://kundendienst.orf.at/orfstars/edlinger_th.html 2002-2004 Kurator
im O.K Centrum für Gegenwartskunst, Linz, seit 2004 Kurator im Kunstmuseum
Lentos, Linz.. Co-kuratierte Ausstellungen: The Promise, The Land. Jüdisch-israelische
Künstlerinnen im Verhältnis zu Politik und Gesellschaft."
"Just do it! Die Subversion der Zeichen von Marcel Duchamp bis Prada
Meinhof." (Mit-)verantwortete Buchprojekte: "Remapping the Region.
Kultur und Politik in Israel/Palästina" "Wer erschoss Immanenz?"
(Katalog zum österreichischen Beitrag zur Biennale von Sao Paulo
2002).
Was haben die Teletubbies mit der Kunst zu tun? „Zurück in die Kunst“ heißt der Titel von Raimar Stanges neuem Werk und die kleinen bunten Männchen tanzen fröhlich auf der Vorderseite des Buchumschlags. Auf der Rückseite springen einem vier bewaffnete, düster dreinblickende, RAF-Terroristen entgegen. Doch das ist nur der visuelle Einstieg in eine sehr spannende Geschichte rund um die Generation von jungen Künstlern und Künstlerinnen, die versuchen, sich seit den frühen 90-er Jahren außerhalb der traditionellen Kunsträume wie Museen und Galerien zu finden. Tradierte Kunstbegriffe wollten sie sprengen, Grenzen aufzeigen, der Kunst neue Gebiete wie Ökonomie, Ökologie und Naturwissenschaft erschließen. All das, um dann letztendlich doch wieder zum Altbewährten zurückzugreifen? Raimar Stange stellt die gewagte These vom kalkulierten „Zurück in die Kunst“ auf
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